Journal de bord en allemand: Tagebuch der Schüler

Dienstag, den 16. Juni 2009

Am Morgen um 6 Uhr 28 sind wir mit dem TGV von Marseille nach Paris gefahren. Die Reise hat sehr lange gedauert. Wir haben im Zug geschlafen. Dann sind wir in Paris angekommen, wo wir den Bahnhof gewechselt haben. Danach haben wir den TGV Richtung Karlsruhe genommen.

Als wir um 14 Uhr 25 in Karlsruhe angekommen sind, haben uns die Gastfamilien aufgenommen. Die Fahrt nach Durlach hat 10 Minuten gedauert. Dann haben wir Getränke und Würste für das Fest des folgenden Tages gekauft. Am Abend sind wir nicht ausgegangen, weil wir sehr müde waren. Wir sind früh ins Bett gegangen.

Julien Meyrueix

Mittwoch, den 17. Juni 2009

Am Vormittag sind wir im Unterricht mit der 10. Klasse gewesen. Herr Jechalke, der Schulleiter, hat uns in der ersten großen Pause im Schülercafé empfangen. Später sind wir nach Karlsruhe gefahren, um an einer Demo teilzunehmen ! Die Stimmung war toll ! Die Schüler protestierten gegen das deutsche Schulsystem. Mittags mussten wir uns beeilen, wieder nach Durlach zu kommen. Am Nachmittag sind wir nämlich mit Herrn Leeflang, dem Politiklehrer, nach Bruchsal gefahren. Wir haben dort die Gesellschaft für Abfallwirtschaft (GfA) besichtigt. Es war sehr interessant, aber auch anstrengend, denn es war sehr warm und der Abfall roch nicht sehr gut. Am Abend hatten die Schüler eine Willkommensparty organisiert ! Wir haben am Baggersee gegrillt und gemeinsam mit den Lehrern gegessen. Es gab viele Mücken ! Einige deutsche Schüler haben gebadet. Am Ende haben wir sogar Glühwürmchen gesehen !

Coralie Bourdon et Elena Coiplet

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Donnerstag, den 18. Juni 2009

Treffpunkt war um 10 Uhr an der „Pyramide“ im Stadtzentrum von Karlsruhe. Zuerst sind wir von der Stellvertreterin des Bürgermeisters von Karlsruhe empfangen worden, die über die repräsentativsten Symbole dieser Stadt gesprochen hat. Dann haben wir uns einen Dokumentarfilm angesehen, der Punkt für Punkt die wichtigsten Sachen dieser Stadt erklärte. Am Ende haben sie uns Brezel und Getränke angeboten. Wir durften auch Taschen aus Karlsruhe mitnehmen.

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Bevor wir nach Speyer gefahren sind, haben wir noch das Schloss von Karlsruhe angeguckt. In Speyer sind wir durch die Fußgängerzone der Altstadt gegangen und ich habe einen Döner gegessen, während die anderen Schüler in einem Imbiss waren. Danach sind wir in das Aquarium « Sealife » gegangen, wo wir unter anderem Haie von kleiner und mittlerer Größe, Rochen, Butte, Clownsfische, Doktorfische und viele Arten von Quallen gesehen haben… In kleinen Becken konnten wir Seesterne und verschiedene Arten von Seealgen berühren, die fast zu 100% aus Wasser bestehen. Also konnten wir sie kaum fühlen ! Das Becken mit den Haien war auch sehr interessant und es war schön kühl in dem Aquarium ! Später haben wir noch den Dom zu Speyer besichtigt, wo acht Könige und Kaiser begraben sind ! Schließlich sind wir zu Fuß zum Bahnhof zurück gegangen, um nach Durlach zurückzukehren.

Claire De Giovanni


Freitag, den 19. Juni 2009

Am Morgen haben wir uns um 7 Uhr 45 vor der Schule getroffen. Eine Schülerin war krank und musste mit Frau Bassier zum Arzt gehen, und währenddessen haben wir einen Kaffee getrunken und auf sie gewartet. Die Deutschen waren im Unterricht, um Mathe-Klassenarbeiten zu schreiben. Deswegen sind wir noch eine Stunde lang durch die Stadt Durlach gegangen. Ab der dritten Stunde sind wir mit den deutschen Schülern im Unterricht gewesen. Die Schüler haben Chemie gemacht. Mittags sind wir nach Hause gefahren und haben gegessen, aber wir hatten nicht viel Zeit. Um 14 Uhr 30 haben wir uns im ZKM (Zentrum für Kommunikation und Medientechnologie) in Karlsruhe getroffen. Es ist ein großes Museum mit vielen lustigen Installationen. Ich habe die Experimente sehr komisch gefunden. Wir haben auch am Computer gespielt. Abends war für alle Schüler der 10. Klasse ein Fest im Schlosspark organisiert worden. Das Fest war erst spät zu Ende.

Lucas Libes

Samstag, den 20. Juni 2009

Wir haben endlich einmal ausschlafen können (bis 12 Uhr !). Die Deutschen hatten eine Prüfung in Französisch, also haben wir auf sie gewartet und ich habe zum Beispiel im Stadion Fußball gespielt. Am Nachmittag sind einige von uns Kart gefahren, die anderen sind zu Hause geblieben. Am Abend haben wir dann noch eine Fete bei Simeon gemacht und sind erst gegen Mitternacht nach Hause zurückgekehrt. Es war ein schöner Tag und die Stimmung war toll.

Xavier Bolla

Sonntag, den 21. Juni 2009

Am Sonntag waren alle Schüler in ihren Gastfamilien. Deswegen haben wir keinen Bericht dieses Tages.

Montag, den 22. Juni 2009

Wir haben uns um 8 Uhr vor der Schule getroffen. Die Abiturienten machten an diesem Tag ihren « Abi-Scherz », das heißt, sie organisierten eine Feier im Schulhof mit Musik und Spielen für die Mitschüler. Keiner musste in den Unterricht gehen !

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Wir sind dann mit der Bahn nach Heidelberg gefahren und um 10 Uhr 30 dort angekommen. Zuerst sind wir auf den Philosophenweg hinauf gegangen. Der Blick auf die Stadt war sehr schön und der Weg sehr grün. Dann sind wir über eine schöne Brücke in die Altstadt gegangen. Wir haben das Schloss besichtigt. Es war sehr schön, und im Schloss haben wir die das größte Wein-Fass der Welt gesehen. Es war sehr beeindruckend. Wir sind sogar auf das Fass gestiegen.

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Danach sind wir durch die Stadt gebummelt und haben gegessen. Einige von uns sind in den Zuckerladen gegangen und haben dort Bonbons gekauft. Um 16 Uhr 30 sind wir mit der Bahn wieder nach Hause gefahren. Es war wirklich ein schöner Tag.

Xavier Bolla

Dienstag, den 23. Juni 2009

Wir mussten schon früh um 7 Uhr 15 am Bahnhof sein, um den TGV nach Paris zu nehmen. Alle Deutschen haben uns zum Bahnhof gebracht. 3 Stunden später sind wir in Paris angekommen, wo wir unsere Koffer an der „Gare de Lyon“ eingeschlossen haben. Wir haben im „Jardin des Tuileries“ unser Picknick gegessen und wir sind später zurück zum Bahnhof gefahren. Anissa hat ihre Pariser Freundinnen getroffen, die uns die ganze Zeit begleitet haben. Während der Fahrt von Paris nach Marseille haben wir „6 nimmt“ und „Jungle speed“ gespielt . Die Zeit verging sehr schnell. Danach sind wir in Marseille angekommen.

Lucas Libes